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Asthma bronchiale

Definition, Vorgang im Körper und zentrale Symptome kannst du ohne Anmeldung lesen.

Wichtiger HinweisLernmaterial zur Prüfungsvorbereitung. Keine Handlungsanweisung am Patienten. Maßgeblich sind die aktuellen Leitlinien, die ärztliche Anordnung und die Vorgaben deiner Einrichtung. Im Notfall: Notruf 112.

Definition

Asthma bronchiale ist eine heterogene chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege mit variablen Beschwerden und variabler Atemwegsobstruktion. Typisch sind anfallsweise Atemnot, Giemen, Brustenge und/oder Husten; zwischen den Episoden kann die Lungenfunktion weitgehend normal sein.

Was im Körper passiert

Entzündung und bronchiale Hyperreagibilität führen bei passenden Triggern zu Bronchokonstriktion, Schleimhautschwellung und vermehrter Sekretbildung. Besonders die Ausatmung wird erschwert. Bei einem schweren Anfall können Atemarbeit und Erschöpfung so zunehmen, dass Ventilation und Gasaustausch kritisch werden.

Symptome

  • episodische Atemnot, Giemen/Pfeifen, Brustenge und Husten
  • häufig nächtliche oder frühmorgendliche Beschwerden beziehungsweise Triggerabhängigkeit
  • schwerer Anfall: Sprechdyspnoe, deutlich erhöhte Atemarbeit, niedrige Sauerstoffsättigung oder stark vermindertes Peak-Flow
  • lebensbedrohliche Zeichen: kaum/kein Atemgeräusch („silent chest“), Erschöpfung, Bradykardie, Hypotonie, Zyanose oder Bewusstseinsstörung
  • „Stridor“ bezeichnet vor allem ein Geräusch der oberen Atemwege und soll nicht als typisches Asthmageräusch gelernt werden.

Zwei Beispielfragen

Was passiert bei Asthma bronchiale im Körper?

Lösung: Entzündung und bronchiale Hyperreagibilität führen bei passenden Triggern zu Bronchokonstriktion, Schleimhautschwellung und vermehrter Sekretbildung. Besonders die Ausatmung wird erschwert. Bei einem schweren Anfall können Atemarbeit und Erschöpfung so zunehmen, dass Ventilation und Gasaustausch kritisch werden.

Welche typischen Symptome oder Beschwerden gehören zu Asthma bronchiale?

Lösung: episodische Atemnot, Giemen/Pfeifen, Brustenge und Husten häufig nächtliche oder frühmorgendliche Beschwerden beziehungsweise Triggerabhängigkeit schwerer Anfall: Sprechdyspnoe, deutlich erhöhte Atemarbeit, niedrige Sauerstoffsättigung oder stark vermindertes Peak-Flow lebensbedrohliche Zeichen: kaum/kein Atemgeräusch („silent chest“), Erschöpfung, Bradykardie, Hypotonie, Zyanose oder Bewusstseinsstörung „Stridor“ bezeichnet vor allem ein Geräusch der oberen Atemwege und soll nicht als typisches Asthmageräusch gelernt werden.

Die Lösungen stammen aus dem sichtbaren Vorschautext. Diese Fragen werden nicht automatisch bewertet.

Prüfstatus: Fachliches Gegenlesen steht aus.

Quellen: Abgeglichen mit: Nationale VersorgungsLeitlinie Asthma, Version 5.0, veröffentlicht 23.08.2024, gültig bis 14.08.2029; NVL-Patienteninformationen und Praxishilfen; aktuelle Fachinformationen zur Inhalation. Stand 01.10.2026: Quellenabgleich KI-gestützt; fachliches Gegenlesen durch eine Fachperson steht aus. Fachlicher Stand: 10/2026.

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